The Hospitality Club
...bringing people together!
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About us - The Hospitality Club Story

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 Vorteile
- kostenlos übernachten weltweit
- nette Menschen kennenlernen
- keine Kosten
- interkulturelles Verständnis
- keine Verpflichtungen
- Sicherheits- mechanismen
- nicht kommerziell
...komm an Bord!

 Statistik
number of Hospitality Club members
Das ist die Geschichte des Hospitality Club und der Leute dahinter - wer hat ihn gegründet, wie hat er sich entwickelt und was bringt die Zukunft? Wir schreiben dies so ausführlich wie möglich, damit Du Dir ein gutes Bild über unsere Motivation machen kannst.

Geschichte des Gastfreundschafts-Austausches
Die Idee des Gastfreundschafts-Austausches existiert schon lange auf dieser Welt. Nach dem zweiten Weltkrieg hat Bob Luitweiler Servas als eine Friedensorganisation gegründet. Er hoffte auf schnellere interkulturelle Verständigung und wollte Frieden durch ein weltweites Netzwerk offener Türen schaffen. In den folgenden Jahrzehnten haben andere Menschen ähnliche Organisationen gegründet und sich viele Spezialgruppen gebildet - Gastfreundschaftsaustausch speziell für Radfahrer, für Frauen, für Tramper , für Esperanto sprechende Menschen. Veit Kühne gründete 1997 ein Netzwerk für die größte Studentenaustauschorganisation AFS , basierend auf dem Modell das freiwillige Länderkoordinatoren bei Mensas Gastfreundschafts-Netzwerk SIGHT genutzt hatten. All diese Netzwerke hatten dasselbe Problem: Gästelisten drucken, Mitgliedsgebühren einsammeln, die Idee verbreiten.

Das Internet
Dann kam das Internet. Der Pionier bei der Nutzung dieser Technik war Hospex, ein Netzwerk aus Polen (nicht mehr existent). Andere Netzwerke experimentierten mit dem Netz, im Sommer 2000 war die am besten entwickelte Datenbank die der Tramper Community , die Hitchhikers Home Base (nicht mehr existent). Aber es war keine globale, professionelle Lösung.

Die Idee
Veit (damals 22 Jahre alt) sollte eigentlich an einem wissenschaftlichen Papier für seine Uni arbeiten. Nach einer langen Nacht im Netz der Universität ging er am 11. Juli 2000 heim. Um 6 Uhr morgens auf seinem Bett sitzend und eine indonesische Gewürzzigarette rauchend kam ihm der Gedanke - die Welt war bereit für ein kostenloses, sicheres, ehrenamtlich betreutes Gastfreundschafts-Netzwerk, das die Möglichkeiten des Internets voll ausnutzt. Die nächsten Tage waren gefüllt mit Gedanken, Planungen, eMails und Gesprächen. Seine vier jüngeren Geschwister Kjell , Kay , Constanze und Till (die alle vorher AFS Austauschstudenten waren und in dieser Friedensorganisation aktiv) und Freunde waren fasziniert von der Idee und versprachen Unterstützung.

Die erste Webseite
Wir haben die anderen Gastfreundschafts-Netzwerke analysiert und die neue Organisation auf deren "best practices" gestützt. Wir haben auch einige völlig neue Ideen in das Konzept integriert, vor allem die Passnummerkontrolle, Feedback- und Kommentarmechanismen und Spamschutz durch verschlüsselte eMail-Adressen. Ein paar Wochen später kam Kay in Koblenz vorbei um beim ersten Layout der Seite zu helfen, kurze Zeit später unterstützt von Kjell. Zusammen verbrachten sie viele lange und lustige Nächte in den Computerlaboren, laute Musik hörend und Pizza essend beim Aufbau weiterer Seiten und der Umsetzung der vielen Ideen. Am Ende war die erste Version des Hospitality Club geboren, und ein paar Minuten nachdem sie online war meldeten sich die ersten Menschen aus der ganzen Welt an.

Die Datenbank
Die erste Seite war lauffähig, aber sehr arbeitsintensiv in der Pflege. Es benötigte mehr als fünf Minuten, ein neues Mitglied zu akzeptieren, und Nachrichten zwischen Mitgliedern weiterzuleiten war einfach nur grausig. Der Hospitality Club benötigte eine Datenbank. Dennoch, im ersten Jahr meldeten sich schon 750 Leute an und im zweiten Jahr weitere 600. Im Sommer des Jahres 2002 startete Claudio Pacchiega aus Italien die wirkliche Arbeit an einer Datenbanklösung für den Hospitality Club. Die Datenbank basierte auf den von Veit verwirklichten Prozessen und erweiterte diese um einige grandiose neue Ideen, um das ganze System noch sicherer und nutzerfreundlicher zu machen. Im Juli 2002 schließlich war die datenbankgestützte Version des Hospitality Club online. Zur gleichen Zeit beendete Veit sein Universitätsstudium und startete ein noch immer laufendes Projekt: Um die Welt trampend versucht er eine Million Menschen von der Idee des gastfreundlichen Austauschs zu begeistern. Seitdem hat der Club exponentielles Wachstum erlebt mit sehr viel Medieninteresse auf der ganzen Welt und tausenden von neuen Mitgliedern.

Wichtige Informationen über den HC
Der Hospitality Club ist ein nichtkommerzielles Projekt. Wir haben es gegründet, weil wir fest an die Idee glauben, dass Kontakte zwischen Menschen und der Aufbau von internationalen Freundschaften interkulturelles Verständnis stärkt und zu Frieden beiträgt. Wir wollen keinen Profit mit dieser Seite machen. Um sie kostenlos und lauffähig zu halten, ist es die größte Herausforderung, andere Leute zu motivieren, die unsere Vision teilen und dem Club helfen. Das ist der Grund, warum wir eine Helfer-Organisation aufgebaut haben, bei jeder teilnehmen kann. Gleichzeitig ist der Club ein langfristiges Projekt, das uns viele der folgenden Lebensjahre begleiten wird. Wir versuchen ihn professionell zu betreiben, so sicher, intelligent und freundlich wie möglich. Wir nutzen alle Vorzüge von Technologien, solange diese sinnvoll sind, aber konzentrieren uns auf unsere Hauptmission: persönliche Treffen zwischen Menschen ermöglichen.

Die Zukunft
Die Erklärungen weiter oben zeigen unsere Zuversicht, dass der Hospitaliy Club lange existieren wird. Wir sind bemüht, gastfreundschaftlichen Austausch zu einer Mainstream-Reiseaktivität zu machen. Es macht Spaß, ist ökologisch , ökonomisch und ein sozial gewinnbringender Weg des Reisens. Wir wollen Partnerschaften und Kooperationen mit vielen anderen Organisationen und Menschen auf der ganzen Welt bilden. Und wir werden die Seite und die Strategie des Clubs anhand des Feedbacks unserer Mitglieder immer weiter verbessern. In ein paar Jahren wirst Du nicht mehr nachdenken müssen wohin Du Dich wenden musst um neue Leute auf Reisen oder daheim kennen zu lernen: Unser weltweites Netz freundlicher Leute!

Unser Traum
Eines Tages kann jeder mit der Sicherheit in ein anderes Land gehen, dass jemand ihn mit offenen Armen empfangen wird. Menschen werden ihre Reisegewohnheiten umstellen, sich gegenseitig begegnen und interkulturelles Verständnis durch persönlichen Kontakt bilden. Es wird viele Mitglieder in konfliktträchtigen Gegenden wie Israel und Palästina , Nord Irland, Bosnien , Tschechien und Russland , Ruanda und Ost-Timor geben, die gastfreundschaftlichen Austausch praktizieren. Und in kleinen Schritten wird der Hospitality Club helfen, Frieden zu einer dauerhaften Vision für unseren wundervollen Planeten zu machen. Hilf uns, unseren Traum zu verwirklichen - wir hätten Dich sehr gerne mit an Bord !



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Alle Länder
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 Menschen
Veit Kühne
- Gründer und treibende Kraft hinter dem Club
- 1978 in Leipzig, Ostdeutschland, geboren
- entusiastisch über gastfreundschaftlichen Austausch
- lange Zeit AFS Helfer (Austauschjahr in North Carolina, USA)
- aktiver Tramper und Reisender
- studierte Betriebswirtschaft in Deutschland, den USA und Belgien
- nun verbreitet er die Idee durch Reisen um die Welt und versucht eine Million Leute davon zu faszinieren
- persönliche Internetseite:
www.veit.net

Kjell Kühne
- Mitbegründer und Veits Bruder
- in alle Details des Club involviert
- 1979 in Radebeul, Ostdeutschland, geboren
- Naturschutz-Aktivist
- lange Zeit AFS Helfer (Austauschjahr in Borneo, Indonesien)
- Sprachtalent (flüssig in 12)
- studiert Psychologie und Ethnologie in Mainz

Pierre-Charles Marais
- Super-Gast in seiner kleinen Wohnung
- Super-Helfer, in alle Aufgaben einbezogen
- 1983 in der Normandie, Frankreich, geboren
- fasziniert von Architektur
- Zellidja Reise Guru
- persönliche Internetseite:
pietshah.free.fr

Jean-Yves Hegron
- Programmierer für den HC
- 1964 in Nantes, Frankreich, geboren
- enthusiastisch über interkulturellen Austausch
- Vater von 3 kleinen Kindern
- arbeitet als Projektmanager

Gerrit Otte
- Super-Helfer, in alle Aufgaben einbezogen
- 1977 in Georgsmarienhütte, Norddeutschland, geboren
- Physiker und Computerwissenschaftler
- persönlche Internetseite:
www.gerritotte.de

Helfer
Hunderte Menschen helfen aktiv mit, wo sie können - als Lokalhelfer oder mit spezialisierten Aufgaben. Wir hätten auch Dich gerne mit dabei - schau Dir die Hilf uns!- und Detaillierte Helferinfo- Seiten an und sag uns, was Du gerne machen würdest!

Speziellen Dank an:
Claudio Pacchiega
- programmierte den Kern des HC
- langzeitiger Servas Helfer
- 1969 in Torino, Italien geobren
- arbeitet als Programmierer in Torino


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