Eine tolle Schule !

Artikel für die ABI-Zeitung des ABI-Jahrgangs 1997 des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Herzberg, abgedruckt in der unZENSIERTEN ABI-Zeitung

von
Veit Kühne

Das EMA-Gymnasium ist eine tolle Schule! Das Klima wird bestimmt von engagierten Lehrern, einer aufgeschlossenen Schulleitung und begeisterungsfähigen Schülern. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendeine außerschulische Aktivität stattfindet...

Wie schön wäre es, solche Sätze in einer ABI-Zeitung schreiben zu können. Doch in den drei Jahren, in denen ich Schülersprecher an dieser Schule sein durfte, habe ich immer wieder mit Ernüchterung feststellen müssen, daß das EMAG weit von jenen wünschenswerten Zuständen entfernt ist, ja sich sogar noch weiter von ihnen fortbewegt.

Bevor ich jedoch auf diese größtenteils negativen Erfahrungen eingehe, möchte ich den Menschen danken, die dafür gesorgt haben, daß die Arbeit als Schülersprecher trotz allem einen Riesen-Spaß gemacht hat. Das seid natürlich zuallererst Ihr, die Schüler. Ich habe es immer wieder genossen, wenn ich Euch bei der Lösung von Problemen helfen oder auch nur so triviale Wünsche wie "Veit, kannst Du uns `mal `nen Basketball `rausgeben?" erfüllen konnte, und dafür als "Belohnung" hier `mal `nen Gruß oder dort sogar `mal ein freundliches Lächeln "ernten" konnte. Es sind die kleinen Dinge, die zählen. :-)

Zu großem Dank verpflichtet bin ich auch einigen Lehrern. Lehrern, für die Schüler eben auch nach 13.15 Uhr noch eine Rolle spielen, die sie als Menschen und nicht als Objekte wahrnehmen, und die daher auch für Aktionen wie Schuldisco oder Klassenfahrten da sind. Lehrern, die mir im stetigen Kampf gegen die Schulleitung den Rücken gestärkt haben, Lehrern, die sich im korrupten System unserer Schule nicht das Rückgrat haben biegen lassen, sondern weiter aufrecht ihre Meinung vertreten, auch wenn dies Beförderungschancen schmälert.

Schließlich danke ich auch einigen Eltern, die sich für die Interessen ihrer Kinder eingesetzt haben. Im Laufe der Jahre habe ich am EMAG viele großartige Menschen kennengelernt, denen ich großen Respekt entgegenbringe. Ich habe von ihnen unheimlich viel gelernt, viel mit ihnen gelacht, und allein das war jedes Engagement wert.

Tonangebend sind an unserer Schule jedoch leider andere Menschen. Meine Kritik richtet sich hier - wie sollte es anders sein - vor allem an die Schulleitung. Sie zeichnet sich durch Inkompetenz, Weltfremdheit, Arroganz und Kommunikationsunfähigkeit aus. Sie ist nicht in der Lage, im Schulleben zwangsläufig auftretende Konflikte und Probleme zu lösen, im Gegenteil, sie schürt und verstärkt sie. Unter Schulleitung verstehe ich hier im engeren Sinne vor allem den Direktor (Kleinicke) und seinen Stellvertreter (Renz), zwei der Koordinatoren/innen (Luhn+Zürn) leisten ohne Zweifel eine hervorragende Arbeit.

Eine Schule sollte zu Rechtsbewußtsein und Demokratieverständnis erziehen, doch am EMAG wird Unrecht zu Recht, die Demokratie wird mit Füßen getreten. Ein Schlüsselerlebnis hatte ich in der 9. Klasse. Ein jähzorniger Kunstlehrer (Ruthenberg) hatte einen Mitschüler (Klaus Heinrich) vor der versammelten Klasse geschlagen. Kann passieren, jeder verliert einmal die Nerven. Doch mir stockte fast das Herz, als der Schüler auf einem eigens einberufenen Elternabend, an dem auch Schüler teilnehmen konnten, erläuterte, er sei gar nicht geschlagen worden. Ich konnte es nicht fassen, hatte ich doch alles mit eigenen Augen gesehen. Die Erklärung: er war von der Schulleitung (Kleinicke+Renz) in die Mangel genommen worden, hatte berechtigterweise Angst um seine Versetzung und um seine Zukunft.

Seit jenem Tag bewegte mich die Frage, was diese zwei mächtigsten Männer unserer Schule antreibt, warum sie sich immer wieder über Recht und Gesetz hinwegsetzen. Hatte ich zuerst noch den Eindruck, daß es sich hier um Menschen handelt, die nicht genau wissen, was sie tun, die aus einer gewissen Hilflosigkeit heraus handeln ("An unserem Gymnasium werden keine Schüler geschlagen..."), und daher Mitleid verdienen, so änderte sich dies, je mehr ich mit ihnen zu tun hatte.

In der 9. und 10. Klasse wurde ich jeweils von einem Lehrer bei der Notengebung benachteiligt, ich hatte mich unbeliebt gemacht, da ich sagte, was ich dachte (der erste war ein oberfieser Erdkunde- und Sportlehrer (Bothor), der zweite ein Religions- und Französischlehrer, der heute auf unser aller Kosten lebt (Möller)). Bereits in der 9. Klasse beschwerte ich mich daraufhin beim Direktor (Kleinicke), der mir nach einem Gespräch mit dem betreffenden Lehrer zusicherte, dieser habe mich nicht heruntergezogen, weil er mich nicht leiden konnte. Ich wußte es besser, aber da der Direktor keinerlei Anstalten machte, das Problem zu lösen oder zu vermitteln, ließ ich die Sache auf sich beruhen.

Doch in der 10. Klasse passierte es erneut. Wieder folgte das übliche Prozedere mit Gesprächen, Einschüchterungen, Beschimpfungen und Lügen. Es wurde angedroht, "disziplinarische Maßnahmen" gegen mich einzuleiten (keine Bange, so `nen Unfug gibt's gar nicht) und ein "blauer Brief" mit üblen Verleumdungen wurde an meine Eltern geschickt. Aber diesmal ließ ich mich nicht beirren - ich schrieb eine lange Fachaufsichtsbeschwerde an die Bezirksregierung Braunschweig. Allerdings fand ich sie nach meinem Amerikajahr unbeantwortet auf dem Poststapel - ich war noch keine 18 und hatte vergessen, meine Eltern unterschreiben zu lassen (heißer Tip für die nachfolgenden Jahrgänge!). Ich habe sie dann nicht noch einmal abgeschickt, kann Euch also nichts zu Erfolg/Mißerfolg sagen.

Doch generell werden Beschwerden und Einsprüche bei den Behörden sorgfältig bearbeitet, die Chancen sind meist gut. Ich kann Euch daher nach all diesen Erfahrungen nur einen großen Ratschlag geben: wenn Ihr in einen ernsthaften Konflikt mit einem Lehrer geratet, dann versucht zuerst mit Euren Eltern, einem Lehrer Eures Vertrauens und der SV, das Problem zu lösen. Wenn das nicht klappt, wendet Euch sofort an die Bezirksregierung Braunschweig (Ansprechpartner Herr Dr. Lindemann, Tel.: 0531-484-0) oder noch besser an das niedersächsische Kultusministerium (Herr Bade, Tel.: 0511-120 7250). Hofft auf keinen Fall auf irgendeine Unterstützung von der Schulleitung, im Gegenteil, seid vorsichtig, denn sie wird alles tun, um Euch zum Schweigen zu bringen, lächerlich zu machen und bloßzustellen.

Laßt Euch nicht einschüchtern - ich bin vom Direktor (Kleinicke) angeschrien worden, habe an Rufmord grenzende Briefe hinnehmen müssen (siehe auch Klassenteilungs-Geschichte in dieser ABI-Zeitung), lebe trotzdem noch und krieg' auch mein ABI. Natürlich habe ich auch Punkte, bzw. Noten eingebüßt, aber ich betrachte es gerade deshalb als Pflicht eines jeden guten Schülers, sich für seine Mitschüler einzusetzen, den Mund aufzumachen. Wer bei der Notengebung oder beim ABI auf der Kippe steht, muß sich das zweimal überlegen. An dieser Schule kann man schnell abserviert werden.

Dagegen hilft nur ein Mittel: Öffentlichkeit herstellen! Wendet Euch an die übergeordneten Behörden (s.o.) und vor allem an die Zeitung. Nichts fürchtet diese Schulleitung mehr, als daß ihr oft unglaubliches Verhalten weite Kreise zieht. Bestes Beispiel dafür ist das seit zwei Jahren andauernde Theater um die Einführung des Unterrichts mit besonderem Schwerpunkt (UmbS). Nachdem die betroffenen Schüler und Eltern in dieser bei weitem wichtigsten Entscheidung der letzten Jahre übergangen worden waren, verschafften sie sich in der Zeitung und bei den Behörden Gehör.

Gemeinsam mit ihnen und einigen Lehrern kämpfte ich gegen dieses zweifelhafte System und schaffte es nach einem halben Jahr tatsächlich, daß die Gesamtkonferenz noch einmal abstimmte (Entscheidung darüber mit 28:27 Stimmen - Wahnsinn!), und die Einführung um ein Jahr verschob. Damit wurden die damaligen 8. Klassen nicht geteilt, was ich als meinen größten Erfolg als Schülersprecher betrachte.

Der UmbS wird nun also mit Beginn des Schuljahres 1997/98 eingeführt, eine Entwicklung, die dem EMAG schaden wird. (Gerade jetzt, da ich diesen Artikel schreibe, läuft hier das Telefon heiß. Es kam, wie es kommen mußte, die Schulleitung hat für morgen ein Losverfahren angesetzt, in dem Schüler der 8. Klassen aus ihrem Wunschzweig (Mathe/Naturwissenschaften) entfernt werden sollen. Die betroffenen Eltern laufen Sturm, hatte die Schulleitung diese Möglichkeit in vorangegangenen Informationsveranstaltungen doch bestritten. Wie sich die Probleme wiederholen...) Es wird praktisch keine Klassengemeinschaften mehr geben, denn solche zu entwickeln, dauert meist mehrere Jahre. Unterricht in der 11. Klasse wird fast unmöglich, da es enorme Unterschiede im Vorwissen geben wird (darum nutzt diese Klasse, um ein Jahr ins Ausland zu gehen!). Bei dieser Entscheidung wurde das Wohl der Schüler, auf das es ja eigentlich ankommen sollte, den Einzelinteressen vieler Lehrer geopfert (der Direktor (Kleinicke) will unbedingt mehr Informatik unterrichten, die Französischlehrer sahen ihre Felle für einen Leistungskurs in der Oberstufe davonschwimmen, eine Bio- und Gemeinschaftskundelehrerin (Thiele) wollte sich profilieren, um zur Koordinatorin befördert zu werden, was sie ja inzwischen leider auch geschafft hat, obwohl sich die Gesamtkonferenz mit großer Mehrheit für einen anderen Kollegen (Helms) ausgesprochen hatte - Demokratie...?).

Mein Hauptvorwurf an die Schulleitung liegt darum in der Tatsache, daß sie ihre Machtfülle nicht zu Nutzen des EMAGs verwendet, sondern ihm schadet. Das ist vor allem gefährlich, da die Möglichkeit der Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der KGS Bad Lauterberg, was zum Ausbluten des EMAGs führen würde, auf Dauer bestehen bleibt. Die Schulleitung schadet unserem Gymnasium, indem sie seinen Ruf ruiniert, indem sie (unter anderem mit dem UmbS) die Absenkung des schulischen Niveaus zuläßt und vorantreibt und indem sie Menschen, die neue Ideen mitbringen, verschleißt.

Jüngstes Beispiel ist unser SV-Lehrer (Lenz), der dieses Jahr frustriert das Handtuch warf (vielen Dank für alles!!!). Ein anderes Beispiel ist ein Schüler, der gerade die 11. Klasse in Australien verbringt (Klaus-Peter Kühnau). Er hatte sich mit viel Engagement darum gekümmert, Rüdiger Nehberg, einen bekannten Indianerforscher und Überlebenskünstler, für einen Vortrag an unsere Schule zu holen. Die Schüler und viele Lehrer unterstützten die Idee, und so half ich ihm bei der Vorbereitung. Nachdem das Konzept stand, gingen wir gemeinsam zum Direktor (Kleinicke), um die letzten Details zu klären. Er schien nicht sehr begeistert, und verlangte schließlich, wir sollten erst einmal eine Arbeitsgemeinschaft (AG) gründen, um diejenigen Schüler auffangen zu können, die sich nach dem Vortrag für Menschenrechtsarbeit interessieren würden. Ohne eine solche AG könnte die Veranstaltung nicht stattfinden! Sie fand nicht statt, wir gaben frustriert auf.

Ich habe mich die ganzen Jahre über immer wieder über dieses Maß an Dummheit und Weltfremdheit gewundert und geärgert, das in der Schulleitung zu finden ist. Gepaart mit einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit und Aggressivität ist dies genau die Mischung, die dazu führt, daß sich immer mehr Lehrer, aber auch Eltern und Schüler zurückziehen, lieber nichts Neues anpacken, den Konflikt meiden.

Von diesem Dilemma wird das EMAG nur befreit, wenn es einen Wechsel in der Schulleitung gibt. Es ist ein Personalproblem, und das muß auch immer wieder klar ausgesprochen werden. Mir persönlich ist es egal, ob die Männer (Kleinicke+Renz) in den Ruhestand oder auf eine andere Position versetzt, oder sogar befördert werden. Das Letztere hat einen gewissen Reiz, denn Akten in der Bezirksregierung bearbeiten, das können die Beiden ganz sicher.

Leider geht die Entwicklung wohl genau in die entgegengesetzte Richtung: die Kompetenzen des Direktors sind in Niedersachsen ausgeweitet worden - er wird in Zukunft entscheidend an der Einstellung, Besoldung und Beförderung der Lehrer mitwirken. Welches Ausmaß die bereits jetzt laufenden Grabenkämpfe zwischen den Lehrern der Schule annehmen werden, wage ich mir nicht auszumalen. Es wird auch zunehmend schwerer werden, Lehrer zu finden, die es wagen, Kritik an der Schulleitung zu üben (den ersten Fall habe ich schon jetzt miterlebt...). Zieht man dazu noch die katastrophale und sich immer weiter verschlechternde Unterrichtsversorgung und das hohe Alter vieler Lehrer in Betracht, dann können wir "Großen" uns glücklich schätzen, daß wir das ABI in der Tasche haben. Auf Euch "Kleine" kommen harte Zeiten zu!

Es gibt aber auch gute Gründe, mit Optimismus in die Zukunft des EMAGs zu schauen. Die Austauschprogramme laufen dank des großen Engagements einzelner Lehrer (Zürn, Hasselgruber, u.a.) hervorragend, auch Aktivitäten wie der Chor und die Theater-AG sind eine wichtige Bereicherung unserer Schule. Generell habt Ihr Schüler mehr Möglichkeiten an der Gestaltung des Schullebens mitzuwirken als z.B. in den USA. Nutzt diese Chancen!

Für die Zukunft gibt es noch ein paar Dinge, die ich Euch ans Herz legen möchte:

· Das Internet. Auch wenn zuerst vor allem ein Geschichtsprojekt geplant ist, eröffnen sich für die Schule viele neue Möglichkeiten. So könnte z.B. jeder Schüler eine eigene eMail-Adresse und eine eigene Homepage erhalten. Wenn man die Schule verläßt, könnten diese erhalten bleiben, die Schule könnte schnell und kostengünstig mit ihren Ehemaligen in Kontakt bleiben, und so auch das eine oder andere Mal auf Unterstützung hoffen.

· Die Schülersprecherwahl. Im letzten Jahr gab es Probleme innerhalb der SV, wir haben schlecht zusammengearbeitet, wir waren kein Team. Es ist daher überlegenswert, die SV künftig als Mannschaft zu wählen. D.h., daß sich Teams mit z.B. 3 bis 10 Leuten zur Wahl stellen, und daß man nur eines dieser Teams wählen kann. So lassen sich Streitigkeiten innerhalb der SV verhindern. Diskutiert bei der Schülervollversammlung Anfang des nächsten Schuljahres `mal darüber.

· Der Gemeinsame Ausschuß. Bisher trifft die Gesamtkonferenz alle wichtigen Entscheidungen an dieser Schule. Ihr gehören alle etwa 50 Lehrer, fünf Schüler- und fünf Elternvertreter an, sie tagt vierteljährlich. Diese Konferenz ist unglaublich ineffektiv, da der Direktor und Vorsitzende (Kleinicke) die einfachsten Regeln einer Sitzungsleitung und Geschäftsordnung (gibt's am EMAG gar nicht!) nicht beherrscht. Oft gleiten die Konferenzen ins Chaos ab, einige Abstimmungen waren hanebüchen ("Jetzt stimmen wir darüber ab, ob wir noch einmal darüber abstimmen wollen."). Viele Lehrer interessiert es gar nicht, was besprochen wird, sie häkeln, korrigieren Arbeiten oder dösen einfach vor sich hin. Es gibt nun die Möglichkeit, daß die Gesamtkonferenz einen Teil ihrer Aufgaben einem Gemeinsamen Ausschuß überträgt, der paritätisch, also z.B. mit fünf Lehrern, fünf Eltern und fünf Schülern, besetzt wird. Er könnte sich öfter treffen, effektiver und vor allem demokratischer arbeiten. In der 10. Klasse habe ich bereits einen entsprechenden Antrag eingebracht, habe damals jedoch auf Granit gebissen. Trotzdem - dranbleiben!

· Die Pausenaktionen. In Dänemark habe ich sie zum erstenmal erlebt. Schüler und Lehrer treffen sich dort alle zwei Wochen in einer großen Pause in der Aula - freiwillig. Sie besprechen Schulangelegenheiten, planen, hören Vorträgen oder Bands zu, stellen Austauschschüler vor oder singen einfach nur. Das Ganze fördert den "school spirit", an dem es am EMAG eindeutig mangelt. Die Gesamtkonferenz hat nun zugestimmt, solche Versammlungen auch an unserer Schule zuzulassen. Es liegt jetzt an Euch, diese Einrichtung mit Leben zu füllen, die SV allein kann es nicht reißen. Darum wendet Euch an Eure Schülersprecher, wenn Ihr irgendwas habt, was alle an dieser Schule interessieren könnte.

Dieser Artikel ist viel zu lang geworden, deshalb jetzt nur noch der obligatorische Aufruf: engagiert Euch! Packt mit an, wenn es an unserer Schule `was zu organisieren gibt, laßt Euch nicht unterkriegen! Wenn Schüler, Eltern und Lehrer sich zusammenraufen und auf gemeinsame Ziele hinarbeiten, dann läßt sich sicher schon in einer der nächsten ABI-Zeitungen schreiben: Das EMA-Gymnasium ist eine tolle Schule!
Ich drück' Euch die Daumen, "Kleine"!    :-)



Euer Veit




Hinweis: Dieser viel zu lange Artikel gibt ausschließlich die Meinung des Autors Veit Kühne wieder (also meine), und sollte nicht als Stellungnahme des gesamten ABI-Jahrganges betrachtet werden. Kritik, Klagen und Briefbomben daher bitte nur an meine Adresse... :-)

und noch ein Hinweis: Weiterführende schulrelevante Sachen wie z.B. meine Beschwerde an die Bezirksregierung und Anträge an die Gesamtkonferenz gibt's wie versprochen auf dieser Homepage. Einfach auf den Schulseiten stöbern!


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