Trampen in Deutschland - der erste Versuch!

Fabian Dollbaum aus Hamburg hatte meine Seiten gelesen und mich dann kontaktiert. Er wollte im Sommer 2002 nach Mallorca trampen, um dort seine ZIS-Studienarbeit zu schreiben. Um auszuprobieren, ob man in Deutschland wirklich noch trampen kann, veranstaltete er ein Test-Wochenende. Hier sein super-amüsanter und lesenswerter Bericht!

Durch Veit Kühne’s Homepage ( www.veitkuehne.de ) ermutigt will ich nun dieses Wochenende den Ernstfall proben... „Ernstfall“ deshalb, weil ich geplant habe im Sommer nach Barcelona zu trampen und da dacht‘ ich mir, ist’s doch sicher ratsam vorher wenigstens mal in Deutschland ein wenig rumzuhitchen.
Und das Wort „rumhitchen“ ist dann auch Programm. Einfach los, und mal sehen, wo es mich so hintreibt. doch halt: das wäre zwar ganz cool, aber da ich ja im Sommer auch ein Ziel haben werde, sollte ich mir aus erfahrungs-anreicherungs-technischen Gründen wohl diesmal auch ein Ziel aussuchen. hmmm. wie machen wir das denn? wo will ich denn hin? *scharf-überleg*... *grübel* ... *denk* *überleg*... hhmpfff.
und dann kommt mir die idee mit dem globus. die hatte ich schonmal beim interrailen: irgendne Kugel mit irgendwas durchstechen (im zweifel nimmt man nen fertigen mini-globus...J) und dann irgendwie ‚ ne deutschlandkarte (wo man halt hin will) draufbappen, drehen und schwupps, per zufallsprinzip ‘nen Ort auswählen. genial, wenn’s funktionieren würde... denn wo bitte krieg ich rundes papier her??? auch mit falten kriegt man das net hin... einzige möglichkeit: draufmalen auf eine leere kugel oder so... naja, dann eben nicht. und da fällt mein blick auf eine schon etwas eingestaubte ecke des zimmers... stapelweise gesellschaftspiele... und dann fällt es mir ein... ich suche.. wühle kurz --- und... yepp! da ist es: das deutschland-puzzle!!!
ich schnappe mir also ‘nen plastikbeutel, pack da alle (so 60) teile rein und mein fahrplan bestimmt sich dann einfach nach dem gezogenen puzzleteil.. cool. ich liebe solche ideen...

so weit die vorgeschichte. bitte stört euch nicht an wechelnder brief- und emailform (bzgl. großschreibung etc. J) und auch die zeitenfolge stimmt überhaupt net; naja, ist glaube ich trotzdem ganz lesenswert - viel spaß damit...

1) „Wie das Land, so das Jever“
Da bin ich nun. In Jever, in der JuHe. Beim Einfahren in diesen Touri-Ort habe ich gleich die Brauerei sehen können --- Hier wird ein großes, Bier, man könnte fast sagen das norddeutsche Bier gebraut! Und wie. Ja, wie wohl? friesisch herb. wie sonst.
Die Unterkunft ist zwar nicht so der Renner, aber dafür glich die Fahrt um so mehr einem Rennen: Um vier ‘rum war ich schon in „dschewa“! Von Hamburg aus also nur 4 Stunden! Und auch die JuHe ist in Ordnung: 2-er Zimmer (bin [noch...] alleine). Waschbecken auf dem Zimmer und inkl. Frühstück nur gut 11€, also nichts zu meckern.
Die Tapete hier ist übrigens lustig angekleistert: „babyblau postmodern-überlappend“ oder auch: die „5-Minuten-Tapete“ (weil man genau in dieser Zeitspanne die Tapete des gesamten Raumes angekleistert hatte...); als Titel könnte man auch noch nehmen: „Unzulänglichkeit des durch die Gesellschaft malträtierten Zivis in Blau“ jaja, man macht sich so seine Gedanken beim Einschlafen...

Nun die Fahrt im Speziellen: (also flashbackflashbackflash...) ®(aststätte)-Stillhorn: coolerweise konnte mich meine Mutter auf dem Weg zur Arbeit hier absetzen, sodass ich gleich ‘nen gutes Sprungbrett hatte: nach einer guten 1/4h wurde ich fündig...

==> HH - “zwischen Stuckenborstel und Posthausen”
eine etwa 60-jährige Frau öffnet mir zunächst noch schweren Herzens die Tür (O-Ton:„eigentlich mache ich sowas ja nicht...“). Sie stellt sich als nett und redselig heraus; wir plaudern zum Beispiel über meine Reise (n...) und ihr Klassentreffen, zu welchem sie gerade fährt (11 von 13 Mitschülerinnen ihrer Abiklasse, wobei Nummer 13 schon verstorben ist, kommen noch regelmäßig zu den Treffen hin!)
Obwohl sie hinter Bremen auf die Autobahn nach Oldenburg abbiegt, (was ja genau mein Weg ist), muss sie mich schon vor Bremen an der ® rauslassen, weil sie eine Ausfahrt vor der ®, die zwischen Bremen und Oldenburg liegt, von der AB runter muss. Dumm gelaufen, aber besser, als dass ich dann irgendwo im Niemandsland stehe und nicht wieder auf die AB komme!

==> „zwischen Stuckenborstel und Posthausen“ - Wilhelmshaven
Mit ‘nem Mercedes (fettes Teil...) und ‘ner ganzen Menge an Stundenkilometern Richtung WHV; allerdings hatte ich auf diesen schnellen Lift auch ungefähr eine ¾h warten müssen: pehpäh... fussl-fussel-päh!-fusseliger Mund... wenn man zu lange an ®‘n rumfragt... ach ja, noch eine Anmerkung: auch der Mercedes-Fahrer nimmt >nach eigenen Angaben
==> Wilhelmshaven - Nirgendwo in Ostfriesland - Jever
Noch zwei kurze Lifts auf der Landstraße mit Daumen hoch (brauchte ich ja vorher noch nicht an den ®‘n, war also irgendwie eine Premiere für mich...J) Der eine hatte wohl schon öfter Leute mitgenommen; allerdings nur hier auf dem Land, nicht auf der Autobahn. Die andere musste mich als „Anhalter“ einfach mitnehmen: Sie kam aus Sachsen-„Anhalt“... haha. hammer, was? ...man was sind wir heute wieder witzig...J

JEVER:
Netterweise hatte mich mein Chaffeur mich bis zur Touri-Info gefahren: Hier wollte ich jetzt die Preise und Abfahrtszeiten der Wangerooge-Fähre in Erfahrung bringen. Der Mann bei der Touri-Info war auch super -nett & -hilfsbereit, sodass ich ihn erstmal das nächste Puzzle-Teil ziehen ließ:
BODENSEE... „ohoh“, sagt da der Teletubby in mir. Um diese Strecke vielleicht wenigstens in 2 Tagen schaffen zu können, muss ich wohl vom Festland starten; die Insel wäre einfach so weit ab vom Schuss, da würde ich Mittags noch nicht mal an der Autobahn sein... Also entschloss ich mich (auch aufgrund der schweineteuren Fähre *g*) hier in Jever die JuHe aufzusuchen...

na mal sehen, ich glaub‘ nicht dass ich an einem Tag bis nach Süddeutschland kommen kann.. wie gesagt, vielleicht an 2‘en. Oder ich suche mir einfach während der Fahrt ein anderes Ziel aus --- wir wollen da mal nicht zu verbohrt sein...

Wer’n wir denn mal seh’n
Wir sind ja nich‘ blind!
(das ist doch von „x= - (magerer * Kuchen)“, oder?) jaja, genau: ein Rätsel ist das... ganz einfach zu lösen: „-„ heißt halt „minus“ und „*“ ist „mal“, also multiplizieren. jetzt nur noch das „notorious Distributivgesetz“ angewandt... und fertig. ----> aber halt dich net zu lange auf, lies‘ lieber weiter...

okay, ich geh jetzt noch kurz „Route-planen“ und dann Bette..

2) „Tiiiiiief im Süüüden, dieses Lanndes!“
==> Jever - AB-Auffahrt
Morgens ging es früh bei Dauerregen (naja fast) los: Der Zivi in der JH Jever war (unfreiwillig...) so freundlich mich schon um 7Uhr frühstücken zu lassen (er war von seinem „Herbergsvater“ erst bei meiner Abreise aufgeklärt worden, dass er als Zivi wohl angeblich diktatorische Vollmachten beim Bestimmen der Frühstückszeiten besitze...); genial, so konnte ich (nach meiner Milchmädchen-Rechnung zumindest) den Berufsverkehr nach Oldenburg abpassen...
Dumm gelaufen -> SAMSTAG... L
Nachdem ich zirka eine Viertelstunde an der Straße Richtung Autobahn (ach, nur so 12km weg...) längsgelatscht war --- natürlich die ganze Zeit mit Daumen hoch, und immer umgedreht und mehr oder weniger nett gelächelt wenn ein Auto vorbeikam --- nahm mich eine nette Hausfrau mit, und machte sogar einen Umweg, um mich kurz vor die AB-Auffahrt zu bringen. Vielen Dank nochmal!

Jetzt wurde erstmal meine Geduld geschult: Ich stand, und stand, und stand... plätscher, plätscher, wosh!, plätscher, woosh, woosh!!, plätscher, plätscher, plätscher, woosh! --- <== sollte nur das angenehme, akustische Zusammenspiel von herunterfallendem Regen und vorbeirasenden Autos verdeutlichen...
Ja, da stand ich nun... etwas weiter hinter mir war eine Ampel. hmm. aber ungefährdet anlabern konnte man da leider nur die für mich uninteressanten Rechtsabbieger.. schade, musste ich’s wohl weiter hier versuchen. Ich holte also erstmalig meinen dicken Edding raus und schrieb ganz groß „OL“, also das Autokennzeichen Oldenburgs, auf ein Stück mitgebrachter Pappe.
Nichts. Die hatten wohl alle Angst um ihre Wagen...
Gut, also mit dem „flexibel-sein-Tipp“ konnte ich hier net so viel anfangen... aber ich versuchte mich immer wieder an eine andere „Goldene-Tramper-Regel“ zu erinnern: „Du kommst i m m e r weg, (wenn du dich net zu blöd anstellst usw.) auch wenn’s mal mies aussieht: nicht den Mut verlieren!“ und genau das tat ich auch: wie immer wenn ich mir im Regen Gute Laune machen will, sang ich mir einfach ein Liedchen J und redete mir mit Erfolg ein (wie fast immer), dass Regen doch gar kein „schlechtes“, sondern nur ein „anderes“, aber eben auch „schönes“ Wetter ist... Und dann, eeeendlich hielt jemand an.
----------> ich sollte an dieser Stelle wohl zugeben, dass ich insgesamt nicht mal eine Stunde dort stand! (ja, es kam mir eben ziemlich lang vor..*g*)

==> AB-Auffahrt - ®-Huntetal
Ein durch Regen an seiner Arbeit gehinderter Handwerker hatte sich also erbarmt und mich gleich (Riesenumweg für ihn!!!) zur ® im Süden von Oldenburg gebracht! Er klärte mich dann auch auf, warum ich so lange vor der eigentlich ziemlich stark befahrenen Auffahrt stehen musste: Die Leute wollten eben auf der Autobahn in die andere Richtung nach Wilhelmshaven, um einkaufen zu gehen; und da kein Berufsverkehr vorhanden war, gab’s wenig Leute die in Richtung Oldenburg fuhren.. so ist das eben...

==> ®-Huntetal - ®-„kurz-vor-Gießen“
Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen, und so machte mir die ¾ Stunde auf der ® nichts aus... und dann hatte ich mal wieder richtig Glück: „Dana“ aus Oldenburg (ursprünglich aus Leibzig) nahm mich bis „kurz-vor-Gießen“ mit! genial; und dazu haben wir uns noch prächtig über dies und das unterhalten (so als kleine auswahl: zukunftspläne / trampen / ossis-wessis / reisen) ------ hhhmpfff. ich ignorier jetzt einfach mal das kranke, deutsche großschreib-syndrom... und mach’s im mail-stil: einfach klein. ----- also mit dana war’s klasse, und der nächste Lift war auch superschnell gefunden:

==> ®-„kurz-vor-Gießen“ - ®-„zwischen-Frankfurt-&-Würzburg“
hhhmpfff. hätte mir vielleicht einfach mal die namen der rasthöfe rausschreiben sollen... Nach der erstmaligen Anwendung meiner SMS-Anti-Kidnap-Technik (wenn ich mir nicht sicher war wie weit ich schon auf meine zeitlich stark beschränkte lebenserfahrung bzw. daraus entstehende menschenkenntnis vertrauen kann, wollte ich einfach das kennzeichen meines jeweiligen Chauffeurs an meine eltern mailen...) stieg ich dann ein bei einem waschechten Deutsch-Russen (heißt Opa war Deutscher, Vater in Russland geboren, und er als Enkel nach Kindheit in Russland wieder nach Deutschland eingewandert). Er hat mir viele unheimlich interessante Dinge über seine Heimat erzählt: Kasachstan und Russland; Arme und Reiche; Polizisten und Schmuggler, und, und, und...

Inzwischen hatte ich mich entschieden, nicht auf Teufel komm raus bis zum Bodensee zu fahren, sondern in Stuttgart oder Tübingen oder so zu übernachten, um mich an meinem Zielort auch noch ein bißchen umsehen zu können. Auf dieser Entscheidung aufbauend wollte ich bis Karlsruhe auf der A5 bleiben, um dann in Richtung 0st-Süd-Ost nach Stuttgart abzubiegen. Anscheinend hatte ich vor dem Einsteigen bei dem netten „Deutsch-Russen“ nicht ganz nach den vor meiner Reise studierten „Tramp-Regeln“ gehandelt... denn: irgendwie hatten wir wohl aneinander vorbei geredet: er fuhr gar nicht genau meine strecke!! ohoh, da war schelles erfassen, kühles denken und schnelles handeln erforderlich! die situation stellte sich wie folgt dar (wohl nur mit vorliegender BAB-Karte zu verstehen; aber das Holen selbiger würde sich für Tramp-Anfänger glaube ich lohnen...): Wir fuhren zwar an Frankfurt vorbei, aber nicht auf der A5, sondern auf der A45. Diese A45 wies laut karte zwar eine Raststätte auf, von welcher es aber wahrscheinlich keinen lift gegeben hätte, der mich zurück auf die A5 richtung Karlsruhe hätte bringen können... mist. mein chaffeur wollte dann, im Südosten von Frankfurt, die A3 richtung Würzburg nehmen. HHmpfff. Ich disponierte also schnell um: Es war auf jeden fall wahrscheinlicher auf der ® vor Würzburg einen lift richtung Stuttgart zu finden, als auf der A45 jemanden zu finden, der mich zurück auf die A5 bringt; also: Warum nicht einfach über Würzburg fahren? und genau das tat ich dann auch.

==> ®-„zwischen-Frankfurt-&-Würzburg“ - ®-„kurz-vor-Stuttgart“
Kaum auf der ® ausgestiegen, schon hatte ich wieder einen Lift! Genial! Wir (Britta und ich) haben über viele interessante Dinge gesprochen. Sie konnte mir z.B. viel über Mittel- und Südamerika erzählen, weil sie dort schon mehrmals gewesen war und u.a. gejobbt hatte. Das war schon cool... und überhaupt muss ich hier nochmal ‘ne allgemeine Anmerkung machen: Es ist ja nicht nur so, dass man während des Trampens oft klasse Gespräche führt; auch nach der Reise kann man ja durch austauschen der email-adressen noch kontakt haben.

==> ®-„kurz-vor-Stuttgart“ - „JuHe Stuttgart“
jaja, mal wieder derbe Glück gehabt: ein netter Mann in seinen besten Jahren hat mich von der Raststätte bis vor die Tür der Jugendherberge im Zentrum Stuttgarts gebracht, weil er selbst auch in der Gegend gewohnt hat. was ein service...danke nochmal!

STUTTGART:
Also die JH hat zunächst einmal einen super Ausblick auf Stuttgart, wobei diese Stadt durchaus nicht hässlich ist: aber bei allem Respekt vor dieser auch relativ grünen Stadt, --- ihr wollt sie doch wohl nicht mit hamburg (meiner heimatstadt & ebenfalls Olympia-2012-Bewerber...) vergleichen, oder? J Ein anderes Merkmal der JH ist ihre Größe: Bei 300 + X Betten kann der gesamte Ablauf nur superunpersönlich ablaufen. aber dafür ist das frühstücks-buffet genial: viel vorrat, viel auswahl, viel lecker...

Abends habe ich dann noch zwei Typen kennengelernt; wir haben erst fussball gespielt, dann bei ihnen in der wg „ran“ geguckt... solche begegnungen sind einfach hammer: das heißt reisen!

3) Odyssee auf Schienen
Nach dem erwähnten, leckeren Frühstück bin ich zum nahegelegenen Hauptbahnhof Stuttgarts gelatscht und hab‘ mir ein Schönes-Wochenende-Ticket geholt... (don’t ask me why, just felt like it...) Und jetzt folgte ein wahrhaftig odysseeischer Reiseabschnitt: Verspätungen, Zugausfälle, dadurch bedingte kurzfr. Streckenumplanungen, etc. --- beim nächsten Mal trampe ich wieder! schneller, billiger, einfach geiler!!!
naja, um 18.35 (also gute 9 Stunden!) war ich dann in Hannover, meinem heutigen Zielort. Hier wollte ich einen Freund besuchen und das folgende Geschehen bis zum nächsten Morgen war sicher sehr genial und interessant, aber net für die „Allgemeinheit“ bestimmt...J

danke für das verständnis...*g*

4) net ost net west, tu hus is best!
Morgens hat mich mein Freund noch bis zu einer Tankstelle, die an einer Autobahnzubringer-Straße lag gebracht, sodass es eigentlich kein Problem hätte geben sollen... naja, es gab ja auch keine großen probleme... man läuft beim trampen eben auch mal eine gute Stunde von auto zu auto. aber wem macht das schon was? vor allem so kurz vor dem erfolgreichen Abschluss meines „test-wochenendes“! nur noch 200km bis HAMBURCH!
wie gesagt, irgendwann bequemte sich dann doch noch jemand mich mitzunehmen: und zwar gleich bis zum Rasthof „Lüneburger Heide“ (oder so ähnlich)! cool. der letzte lift war auch schnell gefunden und so war ich gegen mittag schon wieder zu hause! einfach genial.

Ende


falls ihr selbst diese geniale reise-art noch nicht ausprobiert habt -> jetzt aber!! macht euch selbst auf das tramp-feeling zu finden!!!
see you on the road,
irrwicht

Geile Geschichte, oder? Du kannst Fabian per email kontaktieren. Seine zweite Geschichte handelt von seiner Tramperreise von Hamburg nach Mallorca und ist auch absolut lesenswert! Und hier geht's zurück zum Tramperhome.